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Buchhalterin aus Connecticut gesteht, über 750.000 Dollar von Anwaltskanzlei veruntreut zu haben

Cryptelio Editorial Veröffentlicht 2 Sep 2026 · 19:00 UTC

Eine 58-jährige Buchhalterin aus Ellington, Connecticut, hat zugegeben, mehr als 750.000 Dollar von einer Anwaltskanzlei in Hartford veruntreut zu haben. Die Angeklagte legte ihr Geständnis vor dem Bundesgericht in New Haven ab, wie von CT Insider berichtet.

Von 2010 bis 2022 arbeitete sie als Büroleiterin und Buchhalterin und nutzte die Software der Kanzlei, um Hunderte von gefälschten Schecks auf ihren eigenen Namen auszustellen. Die Staatsanwaltschaft enthüllte, dass sie die Unterschrift des Eigentümers auf diesen Schecks fälschte und sie auf ihr persönliches Konto einzahlte, während sie gleichzeitig die Buchhaltungsunterlagen änderte, um ihre Aktivitäten zu verschleiern.

Zusätzlich zu den gefälschten Schecks hat sie etwa 176.000 Dollar an Bargeldmietzahlungen von den im Besitz der Kanzlei befindlichen Immobilien veruntreut. Sie bekannte sich auch schuldig, Steuern hinterzogen zu haben, da sie dieses Einkommen nicht gemeldet und über mehrere Jahre keine Steuererklärungen eingereicht hat.

Die Buchhalterin hat sich bereit erklärt, 753.838 Dollar an Schadensersatz an die Anwaltskanzlei zu zahlen, sowie fast 226.000 Dollar an rückständigen Steuern, Strafen und Zinsen an das IRS. Derzeit ist sie gegen eine Kaution von 40.000 Dollar auf freiem Fuß und soll im Dezember verurteilt werden.

FAQ

Welches Verbrechen hat die Buchhalterin aus Connecticut zugegeben?

Die Buchhalterin gab zu, über 750.000 USD von einer Anwaltskanzlei in Hartford veruntreut zu haben.

Wie führte die Buchhalterin die Veruntreuung durch?

Sie erstellte Hunderte von gefälschten Schecks, die auf ihren Namen ausgestellt waren, fälschte die Unterschrift des Eigentümers und änderte die Buchhaltungsunterlagen, um ihre Aktivitäten zu verbergen.

In welche zusätzlichen finanziellen Fehlverhalten war die Buchhalterin verwickelt?

Neben den betrügerischen Schecks hat sie etwa 176.000 USD an Bargeldmieten von Immobilien, die der Kanzlei gehörten, veruntreut.

Was sind die finanziellen Folgen für die Buchhalterin nach ihrem Schuldbekenntnis?

Sie hat zugestimmt, 753.838 USD an Entschädigung an die Anwaltskanzlei und fast 226.000 USD an rückständigen Steuern, Strafen und Zinsen an das IRS zurückzuzahlen.

Wie ist der aktuelle rechtliche Status der Buchhalterin?

Sie ist derzeit gegen eine Kaution von 40.000 USD auf freiem Fuß und soll im Dezember verurteilt werden.

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