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Hyperliquid Policy Center schlägt regulatorischen Rahmen für Pre-IPO Perpetual Contracts vor

Cryptelio Editorial Veröffentlicht 18 Aug 2026 · 16:30 UTC

Das Hyperliquid Policy Center (HPC) hat in Zusammenarbeit mit trade[XYZ] ein Kommentarschreiben an die US-amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde SEC eingereicht, in dem die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für Pre-IPO Perpetual Contracts, auch bekannt als IPOPs, gefordert wird. Dieser Vorschlag, der am 18. August eingereicht wurde, zielt darauf ab, Händlern zu ermöglichen, auf die Preise von IPOs zu spekulieren, bevor Unternehmen offiziell an die Börse gehen, und dabei On-Chain-Technologie zu nutzen.

IPOPs sind barabgerechnete Derivate, die die erwarteten Börsengänge von Unternehmen widerspiegeln und in USDC abgerechnet werden, ohne Eigentumsrechte oder Stimmrechte zu gewähren. Sie bieten eine kontinuierliche, marktimplizierte Bewertung für private Unternehmen und sind rund um die Uhr verfügbar. Derzeit gibt es fünf aktive IPOP-Märkte auf der Hyperliquid-Plattform, darunter namhafte Unternehmen wie SpaceX und Cerebras, deren Pre-IPO-Preise eng mit den tatsächlichen Eröffnungskursen ihrer IPOs übereinstimmen.

Seit ihrer Einführung haben die Pre-IPO-Märkte von Hyperliquid ein kumuliertes Handelsvolumen von etwa 1,46 Milliarden US-Dollar generiert, mit einem offenen Interesse von rund 106 Millionen US-Dollar Anfang Juni. Der SpaceX IPOP, der am 18. Mai gestartet wurde, hat schnell Aufmerksamkeit auf dem Markt erregt.

Dies ist nicht das erste Mal, dass sich das HPC mit der SEC beschäftigt; sie haben zuvor mit der Crypto Task Force der SEC über Perpetual Markets gesprochen. Das aktuelle Kommentarschreiben enthält spezifische Empfehlungen zu Offenlegungen, Listungsstandards und Schutzmaßnahmen gegen Marktmanipulation und setzt sich zudem für den Zugang von Privatanlegern zu diesen Märkten ein. Der Vorschlag zielt darauf ab, den Zugang zu Pre-IPO-Investitionen zu demokratisieren, der traditionell auf Risikokapitalgeber und wohlhabende Privatpersonen beschränkt war.

FAQ

Was sind Pre-IPO-Permanentverträge (IPOPs)?

IPOPs sind barabgerechnete Derivate, die es Händlern ermöglichen, auf die Preise von Unternehmen zu spekulieren, bevor sie offiziell an die Börse gehen. Sie spiegeln die erwarteten Börsennotierungen wider und werden in USDC abgerechnet, ohne Eigentumsrechte oder Stimmrechte zu gewähren.

Wie erleichtert die Hyperliquid-Plattform den Handel auf IPOP-Märkten?

Die Hyperliquid-Plattform bietet fünf aktive IPOP-Märkte, in denen Händler rund um die Uhr kontinuierlich handeln können, und bietet marktimplizierte Bewertungen für private Unternehmen.

Was ist die Bedeutung des Kommentarschreibens des Hyperliquid Policy Centers an die SEC?

Das Kommentarschreiben plädiert für einen regulatorischen Rahmen für den IPOP-Handel und skizziert Empfehlungen für Offenlegungen, Listungsstandards und Schutzmaßnahmen gegen Marktmanipulation, während es auch den Zugang von Privatanlegern zu diesen Märkten fördert.

Welche Unternehmen sind derzeit in den IPOP-Märkten von Hyperliquid vertreten?

Derzeit sind bemerkenswerte Unternehmen wie SpaceX und Cerebras in den IPOP-Märkten von Hyperliquid vertreten, wobei ihre Pre-IPO-Preise eng mit ihren tatsächlichen IPO-Eröffnungskursen übereinstimmen.

Wie hoch war das Handelsvolumen und das offene Interesse in den Pre-IPO-Märkten von Hyperliquid?

Seit ihrer Einführung haben die Pre-IPO-Märkte von Hyperliquid ein kumuliertes Handelsvolumen von etwa 1,46 Milliarden US-Dollar generiert, mit einem offenen Interesse von rund 106 Millionen US-Dollar Anfang Juni.

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