Cryptelio

Hacks & Exploits

Revolut sieht sich Bedrohung durch Datenleck ausgesetzt, während Angreifer Lösegeld in Bitcoin fordern

Cryptelio Editorial Veröffentlicht 14 Sep 2026 · 13:15 UTC

Revolut, eine in Großbritannien ansässige Online-Bank, kämpft mit einem erheblichen Datenleck, da Angreifer begonnen haben, sensible Kundeninformationen zu veröffentlichen. Die Bedrohungsakteure fordern ein Lösegeld von 10.000 BTC, was etwa 780 Millionen Dollar entspricht, um weitere Datenveröffentlichungen zu stoppen, die persönliche Details prominenter Kunden umfassen.

Die Angreifer haben Revolut zunächst kontaktiert und eine Zahlung gefordert, bevor sie begannen, sensible Informationen, darunter Namen, Adressen und Kopien von Ausweisdokumenten, in sozialen Medien zu teilen. Sie werfen Revolut Nachlässigkeit im Hinblick auf den Datenschutz vor und behaupten, das Unternehmen habe sensible Informationen mit Ländern außerhalb seiner Zuständigkeit geteilt.

Revolut hat bestätigt, dass es einen ausgeklügelten externen Identitätsbetrug identifiziert hat, bei dem die Angreifer sich als legitime Regierungsbehörde ausgaben, um Zugang zu Kundendaten zu erhalten. Das Unternehmen erklärte, dass die Anzahl der betroffenen Kunden „sehr begrenzt“ sei, gab jedoch keine spezifischen Zahlen bekannt. Sie versicherten, dass die Kundengelder sicher sind und haben die zuständigen Behörden informiert.

Hochkarätige Personen, darunter der ehemalige CEO von Mt. Gox, Mark Karpelès, sind Berichten zufolge von dem Datenleck betroffen. Die Angreifer drohen, weitere betriebliche Einblicke und interne Daten zu veröffentlichen, es sei denn, ihre Lösegeldforderung wird erfüllt.

FAQ

Was ist die Natur des Datenlecks bei Revolut?

Revolut sieht sich einem erheblichen Datenleck gegenüber, bei dem Angreifer sensible Kundeninformationen veröffentlichen und ein Lösegeld von 10.000 BTC verlangen, um weitere Veröffentlichungen zu stoppen.

Welche Art von Informationen wurde von den Angreifern geleakt?

Die geleakten Informationen umfassen persönliche Details wie Namen, Adressen und Kopien von Ausweisdokumenten prominenter Kunden.

Wie haben die Angreifer Zugriff auf Kundendaten erhalten?

Die Angreifer führten einen ausgeklügelten externen Identitätsbetrug durch, indem sie sich als legitime Regierungsbehörde ausgaben, um auf Kundendaten zuzugreifen.

Wie viele Kunden sind von dem Datenleck betroffen?

Revolut hat erklärt, dass die Anzahl der betroffenen Kunden 'sehr begrenzt' ist, aber keine spezifischen Zahlen veröffentlicht.

Sind Kundendaten und Gelder bei Revolut sicher?

Revolut hat versichert, dass die Kundengelder sicher bleiben und dass sie die zuständigen Behörden über das Datenleck informiert haben.

Beitrag lesen →