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SEC erhebt Anklage gegen 38 Unternehmen wegen betrügerischer Einreichungen, die sich gegen Privatanleger richten

Cryptelio Editorial Veröffentlicht 28 Aug 2026 · 02:31 UTC

Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat rechtliche Schritte gegen 38 Unternehmen eingeleitet, die beschuldigt werden, betrügerische Registrierungsformulare eingereicht zu haben, die darauf abzielten, Privatanleger zu täuschen. Die SEC behauptet, dass diese Unternehmen die Glaubwürdigkeit offizieller regulatorischer Einreichungen ausgenutzt haben, um das Vertrauen ahnungsloser Anleger zu gewinnen.

Die am 13. November 2025 eingereichten Beschwerden richten sich gegen Firmen, die Formulare ADV mit erheblichen Falschaussagen eingereicht haben. Zu den Beschuldigten gehören unter anderem Bluesky Eagle Capital Management Ltd., Supreme Power Capital Management Ltd. und AI Financial Education Foundation Ltd., die fälschlicherweise behaupteten, von US-Städten aus zu operieren und erfundene Vermögenswerte unter Verwaltung meldeten.

Zentraler Akteur in diesem Betrug ist Guanhua Su, ein in Hongkong ansässiger Mann, der angeklagt wurde, zwischen Februar 2023 und März 2025 mindestens zehn Briefkastenfirmen gegründet zu haben, die alle betrügerische Einreichungen bei der SEC vorgenommen haben. Das Justizministerium verfolgt ebenfalls ein paralleles Strafverfahren gegen Su wegen Verschwörung zum Wertpapierbetrug.

Die Folgen dieser betrügerischen Aktivitäten umfassen einen dramatischen Rückgang der Aktien eines öffentlichen Unternehmens um 88 %, das mit einem Pump-and-Dump-Schema in Verbindung steht, das sich gegen Privatanleger richtete. Die Beschwerden der SEC werfen den Beschuldigten Verstöße gegen das Investment Advisers Act von 1940 vor, wobei der Schwerpunkt auf dem Verbot falscher Aussagen in Registrierungsdokumenten liegt.

Im April 2026 wurden gegen zwei der Unternehmen Versäumnisurteile erlassen, die zivilrechtliche Strafen in Höhe von 1,2 Millionen Dollar auferlegten und ihnen zukünftige Verstöße untersagten. Dieser Fall verdeutlicht die Schwachstellen im Registrierungssystem der SEC und hebt die Notwendigkeit hervor, dass Anleger Vorsicht walten lassen, wenn sie sich auf die Datenbank der SEC zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit verlassen.

FAQ

Was sind die Hauptvorwürfe gegen die 38 von der SEC angeklagten Unternehmen?

Die SEC behauptet, dass die 38 Unternehmen betrügerische Registrierungsformulare eingereicht haben, die Einzelinvestoren in die Irre führten und die Glaubwürdigkeit offizieller regulatorischer Einreichungen ausnutzten, um Vertrauen zu gewinnen.

Wer ist Guanhua Su und welche Rolle spielte er in diesem Fall?

Guanhua Su ist ein in Hongkong ansässiger Angeklagter, der beschuldigt wird, mindestens zehn Briefkastenfirmen gegründet zu haben, die zwischen Februar 2023 und März 2025 betrügerische Einreichungen bei der SEC vorgenommen haben. Er sieht sich auch einem parallelen Strafverfahren wegen Verschwörung zur Wertpapierbetrugs an.

Welche spezifischen Verstöße werden den Unternehmen vorgeworfen?

Den Unternehmen wird vorgeworfen, gegen das Investment Advisers Act von 1940 verstoßen zu haben, insbesondere gegen das Verbot, falsche Angaben in Registrierungsdokumenten zu machen.

Welche Konsequenzen wurden gegen die als schuldig befundenen Unternehmen verhängt?

Im April 2026 wurden gegen zwei der Unternehmen Versäumnisurteile erlassen, die zu zivilrechtlichen Strafen in Höhe von 1,2 Millionen Dollar führten und sie von zukünftigen Verstößen ausschlossen.

Worauf sollten Investoren in Bezug auf das Registrierungssystem der SEC achten?

Investoren sollten vorsichtig sein, wenn sie sich auf die Datenbank der SEC für Glaubwürdigkeitsprüfungen verlassen, da dieser Fall Schwachstellen im Registrierungssystem aufzeigt, die von betrügerischen Unternehmen ausgenutzt werden können.

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