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Revolut gibt Kundendaten nach betrügerischer Regierungsanfrage preis

Cryptelio Editorial Veröffentlicht 12 Sep 2026 · 09:30 UTC
Revolut gibt Kundendaten nach betrügerischer Regierungsanfrage preis

Revolut hat kürzlich eingeräumt, Opfer eines ausgeklügelten Identitätsdiebstahls geworden zu sein, was zur unbefugten Offenlegung von Kundendaten führte. Berichten zufolge wurden einige Kunden darüber informiert, dass ihre persönlichen und finanziellen Informationen, einschließlich Bitcoin-Transaktionshistorien, als Reaktion auf eine betrügerische Regierungsanfrage weitergegeben wurden.

Die Anfrage wurde von einer E-Mail-Adresse gesendet, die scheinbar zu einer legitimen Regierungsbehörde gehörte und gültige Domain-Authentifizierungsdaten enthielt. Die offengelegten Daten umfassten vollständige Namen, Geburtsdaten, Berufe, Postadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Darüber hinaus wurden auch sensible Identitätsnachweisdokumente wie Reisepasskopien und Selfies preisgegeben.

Laut ZachXBT, einem Blockchain-Ermittler, der den Vorfall hervorgehoben hat, scheint der Vorfall auf wohlhabende Personen abzuzielen. Revolut erklärte, dass der Absender sofort blockiert wurde, nachdem der Betrug erkannt wurde, und dass die relevanten Behörden, einschließlich der Polizei und der Datenschutzbehörden, informiert wurden.

Obwohl Revolut versichert hat, dass seine Systeme und Kundengelder sicher bleiben, wirft der Vorfall Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen einer solchen Datenoffenlegung auf, insbesondere angesichts der sensiblen Natur der geteilten Informationen. Das Unternehmen hat noch nicht bekannt gegeben, welche Regierungsbehörde in der betrügerischen Anfrage verwendet wurde, da eine laufende polizeiliche Untersuchung stattfindet.

FAQ

Was ist mit den Kundendaten von Revolut passiert?

Revolut hat Kundendaten offengelegt, nachdem ein ausgeklügelter Identitätsdiebstahlangriff zu einer unbefugten Weitergabe persönlicher und finanzieller Informationen als Reaktion auf eine betrügerische Regierungsanfrage führte.

Welche Art von Kundeninformationen wurde offengelegt?

Die offengelegten Informationen umfassten vollständige Namen, Geburtsdaten, Berufe, Postadressen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und sensible Identitätsprüfungsdokumente wie Reisepasskopien und Selfies.

Wie erschien die betrügerische Anfrage legitim?

Die betrügerische Anfrage wurde von einer E-Mail-Adresse gesendet, die wie die einer legitimen Regierungsbehörde aussah, und enthielt gültige Domain-Authentifizierungsanmeldeinformationen.

Welche Maßnahmen hat Revolut als Reaktion auf den Vorfall ergriffen?

Revolut hat den Absender der betrügerischen Anfrage sofort blockiert, nachdem der Betrug erkannt wurde, und die zuständigen Behörden, einschließlich der Polizei und der Datenschutzbehörden, informiert.

Sind die Systeme von Revolut und die Kundengelder nach dem Vorfall sicher?

Ja, Revolut hat versichert, dass seine Systeme und Kundengelder trotz des Vorfalls mit der Datenoffenlegung sicher bleiben.

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