Trezor gibt bekannt: Weitere 67.000 US-Kunden von ShipMonk-Datenpanne betroffen
Trezor hat angekündigt, dass die kürzliche Datenpanne, die seinen Versandpartner ShipMonk betrifft, zusätzlich 67.000 US-Kunden betroffen hat, die zwischen November 2019 und August 2021 Bestellungen aufgegeben haben. Diese Offenbarung erhöht die Gesamtzahl der betroffenen Nutzer auf über 80.000, nachdem zunächst 13.689 Kunden bekannt gegeben wurden.
Die kompromittierten Daten umfassen sensible Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Lieferadressen und Bestellnummern. Die betroffenen Kunden stammen aus mehreren Ländern, darunter die USA, das Vereinigte Königreich, Schweden, Kolumbien, Brasilien, Italien und Portugal.
Trezor äußerte Enttäuschung darüber, dass trotz schriftlicher Zusicherungen von ShipMonk zur Löschung der Kundendaten später bekannt wurde, dass die Daten weiterhin in den Systemen von ShipMonk verblieben. Das Unternehmen betonte, dass die eigenen Systeme und Geräte von der Panne nicht betroffen waren.
Angesichts der Panne hat Trezor betroffene Nutzer aufgefordert, wachsam gegenüber möglichen Phishing-Versuchen und anderen gezielten Angriffen zu sein. Das Unternehmen arbeitet auch daran, anonyme Lieferoptionen einzuführen, um die Privatsphäre der Kunden bei zukünftigen Bestellungen zu verbessern.
FAQ
Was ist der aktuelle Datenleckfall, der Trezor und ShipMonk betrifft?
Trezor hat bekannt gegeben, dass ein Datenleck, das seinen Versandpartner ShipMonk betrifft, zusätzlich 67.000 US-Kunden betroffen hat, die zwischen November 2019 und August 2021 Bestellungen aufgegeben haben, wodurch die Gesamtzahl der betroffenen Nutzer auf über 80.000 steigt.
Welche Art von Daten wurde im ShipMonk-Datenleck kompromittiert?
Die kompromittierten Daten umfassen sensible Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Versandadressen und Bestellnummern.
Sind die eigenen Systeme und Geräte von Trezor von dem Datenleck betroffen?
Nein, Trezor hat betont, dass seine eigenen Systeme und Geräte nicht von dem Datenleck betroffen sind.
Was sollten betroffene Kunden im Hinblick auf das Datenleck tun?
Betroffene Kunden werden aufgefordert, wachsam gegenüber möglichen Phishing-Versuchen und anderen gezielten Angriffen nach dem Datenleck zu sein.
Welche Maßnahmen ergreift Trezor, um die Privatsphäre der Kunden in Zukunft zu verbessern?
Trezor arbeitet daran, anonyme Lieferoptionen zu implementieren, um die Privatsphäre der Kunden bei zukünftigen Bestellungen zu verbessern.
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